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Die neu aufgeflammte XING Diskussion hat mich wieder zum Nachdenken gebracht, ob und wofür ich Xing, LinkedIn, facebook, Twitter, Instagram und Co nutzen möchte. Verbunden mit der zweiten Frage, was mein Blog oder mein Microblog nicht genauso könnte.

@roblen als ich Mitglied bei Xing (damals noch openBC) wurde, war noch überhaupt keine Rede vom Vogelkäfig, und Blogs waren auch eher für Nerds. Da gab es noch Mailinglisten (wobei es die auch heute noch gibt), Foren in Baumstruktur wurden langsam durch andere ersetzt... es gibt schon einiges, was ich gerade in meinen Xinggruppen tun konnte, wofür die Reichweite meiner Blogs z.B. nie ausreichte.

@andijah @roblen Möglich. Aber bald ist 2023 und es gibt andere Möglichkeiten. Also wieso dieselbigen nicht nutzen?

@tom @andijah Ja, eh. Aber Plattformen wechseln ist Aufwand. Die potentiellen Kund:innen noch schwieriger. Wenn ich zB Recruiter ansprechen möchte werde ich im eventuell noch nicht sehr fündig.

@roblen @andijah Ehm stop, ich rede nicht davon die Plattform komplett zu wechseln. Was ich meine ist, man kann doch seine Plattform Reichweite dafür nutzen, um auf das eigene Blog zu verweisen. Dafür brauche ich nicht zwingend eine Blogfunktion auf der Plattform.

@tom @andijah Das natürlich. Ich verkaufe nichts. Aber mein selbst gehostetes Blog bleibt im Mittelpunkt. Egal wo ich sonst unterwegs bin.

@roblen@microblog.at vermutlich sind es die scheinbaren Ebenen der Vertraulichkeit in diesen Netzwerken, die ja aber in Wirklichkeit gar nicht existieren.

@don Hmm. Man kann überall Menschen finden, die einem langsam an die Seele wachsen ☺️ Xing dürfte für manche mehr bedeuten, als die Plattform mal gedacht war. Aber das ist bei jedem gutem Webangebot so. Ein Grundangebot, das kreative Nutzer:innen ganz anders nutzen.

Ich bin zu wenig in Gruppen involviert um zu sagen, was es für manche wirklich bedeutet - außer Reichweite zum verkaufen zu verlieren.

@don Und Vertrauen, Zutrauen, Freundschaft über reine online Beziehungen ist ein spannendes Thema.

@roblen @don für diese Plattform sind wir aber leider nur Ware. 💁

@necrosis @don Wir sind wohl Zahlen, Zielgruppen, Personas, … und schließlich zählt das Plus am Konto und die zufriedenen Shareholder.

@roblen Facebook, Twitter & XING habe ich nach langen Jahren gelöscht. Microblogging geht gut ohne das. Es geht wieder um echten Diskurs. Das mag ich hier.

@CaritasSH Ja, Diskurs geht hier gut. Weil auch kein Algorithmus eingreift und auch die Menschen (also einige, etliche, viele) daran interessiert sind kommt schnell bei einem Tröt eine Diskussion zustande oder man bekommt hilfreiche Informationen.

@roblen

Facebook, Instagram, WhatsApp und Xing habe ich schon vor einiger Zeit verlassen.

LinkedIn hilft mir, ein Business-Netzwerk aufzubauen.

Twitter brauche ich "eigentlich" nicht, aber da habe ich das Gefühl, dass es sinnvoll wäre, dort vertreten zu sein. Dafür könnte ich noch nicht einmal einen Grund nennen.

Den sozialen Aspekt eines Netzwerks finde ich eigentlich nur hier im Fediverse.

@ddeimeke XING und LinkedIn sind für mich nur bessere Visitenkarten. Über Facebook bin ich halt mit weiter entfernten Personen in Kontakt. Twitter war mir wichtig, ist aber durch das etwas obsolet geworden. Aber da geht es mir wir dir. Manchmal ist Mitlesen interessant und ich werde von anderen auch angesprochen.

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